Wenn man an Namibia denkt, dann ist es oft ein Bild von goldenen Ebenen, in starkem Kontrast mit orangeroten Duenen und unendlich scheinenden Panoramen. Diese ehemals deutsche Kolonie zieht seine Besucher aber auch mit seinen farbenfrohen, rotgemalten Schoenheiten der Himbas oder den eleganten Hereros an. Namibia ist Land der Widersprueche, es ist hier, wo trockene, unnachgiebige und scheinbar „verlassene“ Landstriche doch von freilebenden Wildtieren und faszinierenden Kulturen bewohnt werden.
Wenn du dich nach vielfaeltigen Landschaften sehnst, oder nach weiten Ebenen voller Tierherden, traditionellen Kulturen und nicht nur im Auto sitzen moechtest, sondern auch trekken, walking safari machen willst und aktiv sein moechtest, dann ist Namibia das Richtige fuer dich.




Eine Expedition durch Namibia birgt viele unvergessliche und einzigartige Erlebnisse. Auf der Landkarte liegt Namibia gleich neben Suedafrika, Botswana und Angola. Seine Westkueste wird von den kalten Wellen des Atlantiks umspuelt. Insgesamt gibt es 5 verschiedene Landschaftstypen. Der groesste ist die Kalahariwueste. Dann geht es hin zu Savannen und dichtbewachsenem Busch im Norden. Namibia´s hoechster Berg ist mit 2.606 Metern der Koenigstein.
Wasser ist ein grosses Problem in Namibia, es gibt einfach nicht genug. Wer Namibia bereist, wird dies merken, aber auch mit Erstaunen beobachten, wie sich Fauna und Flora angepasst haben und z.b. ihre Feuchtigkeit aus dem Nebel bekommen, der von der Westkueste ueber´s Land zieht. Es ist eben diese Westkueste, die von Schiffswracks uebersaet ist und durch den Bengalstrom bitterlich kalt ist. Die hoechsten Sandduenen der Welt scheinen im goldenen Licht eines Sonnenuntergangs und die grosse Etosha Salzpfanna blendet das Auge des Betrachters mit ihrem weissen Schimmer. Und noch ein Stueckchen weiter noerdlich ziehen Wuestenelefanten und andere Tiere dahin, alle gut an die felsigen, staubigen Regionen des Damaralandes und Kaokovelds angepasst. Und als waere das nicht genug, ueberrascht Namibia noch mit dem saftig-gruenen, dichtbewachsenen Caprivistreifen, wo Flusspferde grunzen, Krokodile sich mit offenen Maeulern sonnen und Elefantenherden vor dem Besucher ueber die Strasse laufen.
Namibia ist eine „eco“ Destination. Wilderei gibt es nicht viel und viele einheimische Kommunen beteiligen sich an Tierschutzprojekten, erschaffen Reservate und leben im Einklang mit dem Wildlife. Und als ein Ergebnis davon verfuegt Namibia ueber die groesste Spitzmaulnashorn- und Gepardenpopulation Afrikas.
Reisen im Land:
Namibia ist für Reisende nicht zu schwer als Land. Wenn ihr es gründlich erkunden wollt, dann solltet ihr euch einen Mietwagen nehmen, am besten einen 4×4. Somit seid ihr unabhängig und reist in Komfort. Der Nationalpark Etosha hat Schotterstraßen, Khaudum und andere Teile des Caprivistreifens sind nur mit einem 4×4 vefahrbar. Man sollte sich an die Grundregeln des Fahrens halten (siehe Miniguide). Das Erkunden Namibias zeigt euch seine Schönheit, aber auch das rauhe Afrika.
Dieses Land ist nciht ideal zum Rucksackreisen, einfach durch die grossen Entfernungen und die sehr geringe Bevölkerungsdichte. Man kann das Land mit einem kleinen Pkw befahren, aber viele Orte kann man dann nur mit einem Safariveranstalter besuchen. Ihr solltet euch an die Vorschriften der Autovermietungen halten, viele Strecken sind nur mit einem 4×4 befahrbar. Wer ein paar Dollar spart und trotzdem in den Busch fährt, riskiert fatale Folgen. Wenn ihr mehr wissen möchtet für eure Planung der Reise, dann ladet euch doch unseren Miniguide herunter, der hilft euch bestimmt.
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