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expedition Angola_DE2021-07-18T06:38:49+00:00
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In Afrika
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Das wird eine abenteuerliche Expedition, die uns tiefer in Teile Afrikas führt, die kaum besucht werden. Wenn ihr gerne neue Orte entdeckt und abseits der Touristenpfade unterwegs seid, dann ist das die richtige Expedition fuer euch – ein aufregender Trip in das noerdliche Namibia und hauptsächlich in das unbekannte Angola.

Wir werden auf Safari gehen, Orte besuchen, die atemberaubend schön und bezaubernd sind. Wir werden neue Leute treffen und die Komfortzone etwas verlassen. Angola ist ein recht unentdecktes Land, welches sich erst in den letzten Jahren etwas mehr dem Tourismus geöffnet hat. Gerade das macht es für uns reizvoll, Angola etwas mehr zu entdecken. Felsbögen, Lagunen, endlose Küste, schwarze Felsen, riesige Wasserfälle, Nationalparks und portugiesische Architektur – Angola ist ein Kaleidoskop an Farben!

Reviews von anderen Reisen

Information

Destination:

Namibia – Angola

Datum:

August 2022

Reisedauer:

24 Tage

Teilnehmer:

min. 8 – max. 12 (unter 8 mit Aufpreis)

Expeditionstyp:

offroad, camping, erkunden, culture, entdecken

Grundpreis:

649 EUR

*Allgemeine Infos über unsere Expeditionen und Teilnahme findet ihr in unseren FAQs

Der Grundpreis muss nach Registrierung/Buchung mit uns bezahlt werden, entweder in voller Höhe oder als Anzahlung mit Restzahlung nach Bestätigung der Tour von uns.

Der Grundpreis beinhaltet

  • Reiseleitung für die komplette Dauer der Expedition in eurer Sprache
  • Planung und Organisation der Reise und des Reiseverlaufs
  • Hilfe und Assistenz mit den Vorbereitungen vor der Expedition und während der Expedition
  • umfangreiches Wissen und langjährige Erfahrung der Expeditionsführer
  • 5% der Gebühren gehen an ein Wildlife Projekt im Zielland.

Der Grundpreis beinhaltet NICHT

(Preise in USD)

  • Reisekosten/Flüge – Flüge nach Windhoek und von Lusaka gibt es manchmal schon ab ca. 600 – 800 (oder mehr) EUR
  • Visakosten – in Namibia brauchen Deutsche kein Visum. In Angola ca. 70 EUR, in Zambia 50 USD für ein single entry.
  • Transportkosten für die Tour – Preis pro Person mit einem vollen Auto liegt bei max. 660 USD p.p. für 3 Wochen
  • Spritkosten – maximum 180 USD
  • Essenskosten – abhängig davon, wie (kochen, Restaurants), max. 250 USD p.P.
  • Unterkunft – Camping – max. 300 USD
  • Eintritte in Nationalparks – 180 USD
  • alternative Aktivitäten – ca. 360 USD
  • persönliche Ausgaben – das hängt ganz von euch ab, also Souvenirs, drinks usw. – 200 USD

Grobe Kosten für eine 3-wöchige Expedition durch Namibia, inkl. aller Aktivitäten = 3990 USD – ohne Aktivitäten 3630 USD (dieser Preis ist konkurrenzlos!)

Diese geschätzten Ausgaben sind grob gerechnet, beruhen auf unseren langjährigen Erfahrungen und sind auf einer Maximalbasis gerechnet. Laut Erfahrung wird es meist günstiger, was jeden freut. Eine detaillierte Liste der geschätzten Kosten wird jedem Expeditionsteilnehmer nach Buchung zugesendet, zusammen mit einem Reiseplan, einer Karte und mehr Infos.

Einige der Kosten werden von jedem Teilnehmer vor Ort direkt an den jeweiligen Dienstleister bezahlt. Auf unseren vielen geführten Expeditionen durch Afrika hat sich eines bewährt gemacht: Eine „Reisekasse“ – zu Anfang wird von jedem Teilnehmer ein bestimmer Betrag in diese Kasse eingezahlt, davon werden gruppenrelevante Ausgaben gedeckt, also z.B. Diesel, Essen usw. Das ist für alle fair und durchsichtig. Jede Ausgabe wird akribisch aufgeschrieben und kann nachvollzogen werden. Alle anderen, nicht gruppenrelevanten Ausgaben muss jeder Teilnehmer selber zahlen.

Ihr findet noch ein paar mehr Informationen über Preise und Kosten weiter unten, in unserer „IN AFRIKA“ Sektion oder in unseren + AKTIVITÄTEN Da bekommt ihr eine Vorstellung davon, was was kostet.

Habt ihr euch entschieden, Teil unserer Expedition zu werden und das Unbekannte zu entdecken? Füllt einfach eure Teilnahme aus, das ist der erste Schritt ins Abenteuer. Hier fangen die Vorbereitungen an.

Information über den Reiseplan

Die genaue Info über jede Expedition, also was Autos, Ausrüstung, was ihr mitnehmen solltet und was nicht, betrifft, wird euch in unserem Infopaket zugesandt.

Visum

Für Namibia braucht ihr als Deutsche kein Visum. An der Grenze füllt ihr ein Formular aus und ihr bekommt einen Stempel in den Pass. Das ganze ist dann 90 Tage gültig. Für Angola braucht man ein Visum, was man vorher beantragen muss. Es gibt die Möglichkeit eines E Visas, laut angolischem Konsulat in Berlin liegen die Kosten derzeit bei 70 EUR für ein 30 Tages-Visum. Zambia kostet 50 USD für ein single entry und man bekommt das an der Grenze. Genaue Visakosten werden wir zeitnah abklären, so etwas kann sich schnell ändern.

Persönliches Treffen

Nachdem alle Teilnehmer in das Team aufgenommen worden sind, wäre es nett, ein persönliches Treffen zu organisieren, um uns etwas kennenzulernen und über den Reiseplan zu reden, denn da könnt ihr auch gerne mitentscheiden. Falls ein persönliches Treffen nicht möglich sein sollte, dann können wir auch gerne ein online meeting via skype oder zoom organisieren und eventuelle Fragen klären.

Beratung und Hilfe

Während ihr euch auf eure Expedition mit uns vorbereitet, stehen wir euch immer zur Verfügung, um Empfehlungen auszusprechen oder Fragen zu beantworten. Service ist für uns das Wichtigste!

Nach eurer Teilnahmebestätigung senden wir euch ein Infopack zu.

Was packt man ein?

Man sollte leicht und bequem reisen. Das beste ist es, einen faltbaren, weichen Rucksack mitzunehmen, keinen Koffer. Die Tasche/Rucksack sollte stabil und unempfindlich sein. Unsere ideale Erfahrung ist ein grosser Rucksack und ein kleiner Tagesrucksack. Was das Gewicht anbelangt, so solltet ihr nicht mehr als 20kg p.P. mitnehmen. Soviele Sachen braucht man eh nicht, wir empfehlen es, leicht zu reisen, aber auch einen Sweater einzupacken.

Mehr dazu findet ihr dann in unserem Infopack nach der Teilnahmebestätigung.

Reisepass

sollte nach Rückkunft noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Impfung

Es liegt nicht in unserer Kompetenz, euch über Impfungen zu beraten, dazu solltet ihr mit den Profis reden, z.b. mit eurem Hausarzt oder einem reisemedizinischem Zentrum. Was wir jedoch empfehlen können, ist, sich auf jeden Fall einen Grundschutz zu besorgen. Es könnte sein, dass man euch bei Einreise nach einer Gelbfieberimpfung fragt. Wir sagen euch, gegen was wir persönlich geimpft sind, das haben wir in unserem internationalen Impfausweis stehen.

  • Hepathitis A, B
  • Meningitis
  • Typhus
  • Tetanus
  • Gelbfieber
  • Tollwut
  • COVID 19

Reiseversicherung

Eine Auslandskrankenversicherung ist sehr wichtig und ein MUSS, wenn ihr an einer unserer Expeditionen teilnehmen möchtet. Das sichert sowohl euch als auch uns ab.

Reiseplan und Aktivitäten

Die Highlights und was wir nicht verpassen sollten in Namibia, Angola und Zambia:

  • Etosha NP – Der grosse, weisse Ort“ – so nennen die Einheimischen diese grosse Salzpfanne. Hier, inmitten einer Savannenlandschaft gibt es mehr als 100 Tier- und 340 Vogelarten. Und diese warten auf unseren Besuch.
  • Angola – wir werden neue Orte besuchen, die noch nicht viele Reisende gesehen haben.
  • Serra da Leba – Fenda da Tundavala – ein wundervoller Ausblick über den Rand der grossen Steilhänge des Serra da Leba Gebirges. Das Hochplateau von 2200m fällt steil über 1000m hinab, der Ausblick ist Wahnsinn. Es gibt eine eindrucksvolle Serpentinenstrasse, die nach oben führt.
  • The Namib Wüste und die riesigen Sanddünen.
  • Angolische Strände und noch weitere Orte, die momentan noch „Top Secret“ sind.
  • Calendula Wasserfälle
  • Höhlen, Felsformationen und Nationalparks in Angola.

Unser Reiseplan ist gefüllt mit bekannten, aber auch einigen unbekannten Orten. Auf jeder Expedition zeigen wir euch Plätze, die wir in jahrelanger „harter“ Arbeit und Recherche selber entdeckt haben. Hier könnt ihr euch wie wahre Abenteurer und Entdecker fühlen!

Wir werden hier noch Aktivitäten einfügen, wenn wir alle Optionen und Möglichkeiten für Euch erkundet haben.

In Afrika

Der Beginn der Expedition ist vom Ankunftsflughafen aus, in unserem Falle Windhoek, der Abflug dann auch ab Windhoek. Das kommt auf unser Team an und wie wir alle dorthin kommen. Checkt bitte die Flüge früh genug, wir fliegen nicht unbedingt als ganze Gruppe hin. Falls jemand möchte, kann er/sie gern individuell nach Afrika fliegen und vor oder nach der Tour auf eigene Faust noch etwas anschauen, besuchen oder erleben. Wir weisen nur darauf hin, dass wir uns während dieser individuellen Zeit nicht um euch kümmern können und ihr dann zur gegebenen Zeit an unserem Treffpunkt sein solltet. Meist wird unser Treffpunkt am Flughafen sein.

Für unsere Expeditionen wählen wir immer ein 4×4 Fahrzeug, ausgerüstet für Offroad und Camping. In die Wüste oder in den Busch würden wir kein anderes Fahrzeug wählen, da wir oft jenseits der Zivilisation unterwegs sind und uns auf ein Fahrzeug verlassen müssen. Es gibt verschiedene 4×4 Typen, wir haben in den letzten Jahren gute Erfahrungen mit einem VW Transporter Syncro (4×4) gemacht, finanziell vorteilhaft und ein Fahrzeug mit viel Stil! Wir reden über das Fahren, wenn wir uns treffen und unsere Expedition zusammen vorbereiten. Man braucht in Afrika einen internationalen Führerschein.

Was zur Automiete hinzukommt, ist der Treibstoff, meist wird es günstiger als in Europa, in Namibia z.b. kostet 1 Liter Benzin ca. 90 cents.

Die Maximalkosten für die Autovermietung bei einem vollen Fahrzeug kommen auf ca. 660 USD pro Person (Beispiel für einen vollen VW mit 8 Leuten). Der Mietpreis enthält den Anhänger, sämtliche Ausrüstung für Camping, Kochen und Offroad fahren. Unser Reiseplan ist auf ca. 4-4.500km ausgelegt, sodass die maximalen Benzinkosten pro Person bei ca. 180 USD liegen.

Wir schlafen meist in Zelten, diese sind beim Mietwagen dabei. Ihr solltet nur einen Schlafsack und eine Matratze mitbringen. Wir haben klassische, normale 2-Mannzelte dabei, wenn wir an einem Ort für 2-3 Tage bleiben, müssen wir nicht jeden Tag packen.

Meist nutzen wir offizielle Camps, manchmal eine Lodge und wenn wir im Busch unterwegs sind, auchmal ein community camp oder ein Dörfchen.

Preise für das campen bewegen sich zwischen 5-15 USD, abhängig vom Ort und der Saison. In unserem Budget rechnen wir mit 15 USD pro Person, somit haben wir eine Reserve, wenn wir uns z.b. entscheiden, an einem Superplatz im Etoscha für 35-50 USD pro Nacht zu campen, z.b. in Halali.

Die Kosten für Unterkunft sollten nicht mehr betragen als 300 USD.

Wir werden meist selber kochen oder kleine, einheimische Imbisse oder Restaurants besuchen, wenn möglich. Auf unserem groben Reiseplan werden wir jedoch desöfteren im Busch oder in kleinen Siedlungen sein, wo es so etwas nicht gibt. Da kochen wir dann über dem offenen Feuer mit Sachen, die wir eingekauft haben, also z.b. Eintöpfe, Wildgulasch, Steaks, Nudeln und andere Sachen. Da könnt ihr euch gerne mit eigenen Rezepten und Ideen einbringen.

Wenn möglich, würden wir euch gerne die einheimischen Essen und Spezialitäten näherbringen. Vegetarier werden in der Lage sein, fleischlos zu essen, das kann man zusammen planen. Wir hatten schon Vegetarier mit uns in Afrika und es hat super geklappt.

Kosten für einen vollen Magen werden sich auf maximal 250 USD belaufen.

Namibia hat keine besonderen Beschränkungen, Angola ebenfalls nicht. Wir erwarten Respekt gegenüber der Natur und den Einheimischen und werden gerade das Thema Sauberkeit und Naturschutz auch beachten.

Wetter

Die Expedition findet im afrikanischen Herbst statt (unser Frühling), aber keine Angst, Herbst da unten ist nicht wie unser Herbst. Temperaturen sind um die 25-30°C während der Tageszeit, die Nächte werden kühler. Nehmt leichte Sachen, sowie etwas wärmeres mit. Regen wird es wohl keinen geben, da wir in der Trockenzeit reisen.

Internet und Kommunikation

Es kann passieren, dass in Namibia oder Angola einige europäische Simkarten nicht funktionieren. Am Besten kauft man sich vor Ort eine Simkarte. In Afrika gehen die Preise, man zahlt z.b. in Namibia ca. 10-15 USD für 1,5GB. Preise am Besten vor Ort abgleichen. Wir weisen ausserdem darauf hin, dass Namibia sehr duenn besiedelt ist und dementsprechend der Empfang auch sehr begrenzt ist. Wir mussten schon auf Bäume klettern, um Empfang zu haben.

Sicherheit

Alle 2 Länder sind sichere Länder. Man sollte sich immer an die Grundregeln halten und gesunden Menschenverstand walten lassen. In Angola herrschte lange Jahre ein Bürgerkrieg, demzufolge befinden sich im Busch noch Munitionsteile oder Landminen. Jedoch ist der Süden weitestgehend gesäubert worden, und in den Norden kommen wir nicht. Trotzdem ist es besser, vorsichtig zu sein. Wenn ihr diese einfachen Regeln beachtet, werdet ihr einen unvergesslichen Urlaub haben.

Was die wilden Tiere betrifft, so gibt es bei suns strenge Regeln, an die ihr euch halten müsst. Es dient eurer Sicherheit. Wir werden in Afrika ein Briefing veranstalten, wo wir näher auf dieses Thema eingehen.

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