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expedition Namibia_DE2021-07-16T05:46:35+00:00
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Route
In Afrika
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Das Land der orangenen Dünen und weiten, offenen Panoramas sollte man nicht verpassen. Wir bieten eine Offroad- und Outdoorexpedition an, auf der wir auf Kultur, Geschichte und wilde Tiere treffen werden. Würdet Ihr nicht gerne einmal das sehen, was ihr bisher nur aus Fernsehreportagen kennt? An Wasserlöchern wechseln sich Elefantenherden, Antilopen, Giraffen und Zebras mit Löwen oder Hyänen ab, die Millionen Jahre alten Sanddünen der ältesten Wüste des Planeten ragen vor euch unbeweglich in die Höhe, grosse Salzpfannen breiten sich vor euren Füssen aus.

In Kaokoland´s Mopaniwäldern finden wir unzählige, ausgetretene Pfade, gemacht von den orangefarbenen Himbas und anderen traditionellen Stämmen Namibias.

…im gedämpften Strassenlicht können wir Menschen sehen, die sich amüsieren, sie spazieren herum, trinken ein Bier und wir können uns dazubegeben, in einer örtlichen Bar mit leckerem gegrillten Ziegenfleisch und einem traditionellen „Vetkoek“ (afrikanischer Donut), während wir ein eiskaltes Windhoek kosten. Hier und da wird jemand anhalten, um mit uns schwatzen zu wollen, Englisch oder nicht, das ist erst einmal egal. Und am nächsten Tag wieder steht ihr auf einem Felsvorsprung und schaut über die weite Ebene, gefüllt mit Gemsbok und Zebras. Was für ein gemütlicher Urlaub.

Fragt ihr euch, was Himbas auf ihre Haut reiben? Woher kommen die Kopftücher mit dem Stock, die die Hereros tragen? Ist die Salzpfanne Etoscha wirklich salzig? Warum hat eine Giraffe eine blaue Zunge? Auf diese Fragen und viele andere findet ihr die Antworten auf dieser Expedition. Und was ist mit dem zelten an solchen Plätzen, über die ihr noch nicht einmal geträumt habt, wo die Schakale heulen, die Nachtvögel singen und man in der Ferne die Löwen brüllen hört.

Kommt mit, werdet Teil unserer Expedition und erlebt ein Land, wie die Natur es schuf. Unter der heissen, afrikanischen Sonne, in romantisch-wilden Landschaften, mit bunten Einheimischen und ihren Traditionen…taucht ein in dieses wunderschöne, fotogene Land.

Reviews von vergangenen Reisen

Information

Destination:

Namibia

Datum:

Mai 2022

Reisedauer:

21 Tage

Teilnehmer:

min. 8 – max. 12 (bei weniger als 8 Aufpreis)

Expeditionstyp:

offroad, camping, entdecken, Kultur

Grundpreis:

599 EUR

*Allgemeine Infos über unsere Expeditionen und Teilnahme findet ihr in unseren FAQs

Der Grundpreis muss nach Registrierung/Buchung mit uns bezahlt werden, entweder in voller Höhe oder als Anzahlung mit Restzahlung nach Bestätigung der Tour von uns.

Der Grundpreis beinhaltet

  • Reiseleitung/Expeditionsführung für die komplette Dauer der Expedition in eurer Sprache
  • Planung und Organisation der Reise und des Reiseverlaufs
  • Hilfe und Assistenz mit den Vorbereitungen vor und während der Expedition
  • umfangreiches Wissen und langjährige Erfahrung der Expeditionsführer
  • 5% der Gebühren gehen an ein Wildlife Projekt im Zielland

Der Grundpreis beinhaltet NICHT

(Preise in USD)

  • Reisekosten/Flüge – Flüge nach Windhoek gibt es manchmal schon ab ca. 400 – 600 (oder mehr) EUR
  • Visakosten – in Namibia brauchen Deutsche kein Visum. Man bekommt bloss bei Einreise einen Stempel in den Pass.
  • Transportkosten für die Tour – Preis pro Person mit einem vollen Auto liegt bei max. 580 USD p.p. für 3 Wochen
  • Spritkosten – maximum 140 USD
  • Essenskosten – abhängig davon, wie (kochen, Restaurants), max. 250 USD p.P
  • Unterkunft – Camping – max. 300 USD
  • Eintritte in Nationalparks – 100 USD
  • alternative Aktivitäten – ca. 250 USD (Quad Tour, San Experience, Himba Village, heisse Quellen, Gepardensafari)
  • persönliche Ausgaben – das hängt ganz von euch ab, also Souvenirs, drinks usw. – 200 USD

Grobe Kosten für eine 3-wöchige Expedition durch Namibia, inkl. aller Aktivitäten = 3320 USD – ohne Aktivitäten 3070 USD (dieser Preis ist konkurrenzlos!)

Diese geschätzten Ausgaben sind grob gerechnet, beruhen auf unseren langjährigen Erfahrungen und sind auf einer Maximalbasis gerechnet. Laut Erfahrung wird es meist günstiger, was jeden freut. Eine detaillierte Liste der geschätzten Kosten wird jedem Expeditionsteilnehmer nach Buchung zugesendet, zusammen mit einem Reiseplan, einer Karte und mehr Infos.

Einige der Kosten werden von jedem Teilnehmer vor Ort direkt an den jeweiligen Dienstleister bezahlt. Auf unseren vielen geführten Expeditionen durch Afrika hat sich eines bewährt gemacht: Eine „Reisekasse“ – zu Anfang wird von jedem Teilnehmer ein bestimmer Betrag in diese Kasse eingezahlt, davon werden gruppenrelevante Ausgaben gedeckt, also z.B. Diesel, Essen usw. Das ist für alle fair und durchsichtig. Jede Ausgabe wird akribisch aufgeschrieben und kann nachvollzogen werden. Alle anderen, nicht gruppenrelevanten Ausgaben muss jeder Teilnehmer selber zahlen.

Ihr findet noch ein paar mehr Informationen über Preise und Kosten weiter unten, in unserer „IN AFRIKA“ Sektion oder in unseren + AKTIVITÄTEN Da bekommt ihr eine Vorstellung davon, was was kostet.

Habt ihr euch entschieden, Teil unserer Expedition zu werden und das Unbekannte zu entdecken? Füllt einfach eure Teilnahme aus, das ist der erste Schritt ins Abenteuer. Hier fangen die Vorbereitungen an.

Information über den Reiseplan

Die genaue Info über jede Expedition, also was Autos, Ausrüstung, was ihr mitnehmen solltet und was nicht, betrifft, wird euch in unserem Infopaket zugesandt.

Visum

Für Namibia braucht ihr kein Visum. An der Grenze füllt ihr ein Formular aus und ihr bekommt einen Stempel in den Pass. Das ganze ist dann 90 Tage gültig.

Persönliches Treffen

Nachdem alle Teilnehmer in das Team aufgenommen worden sind, wäre es nett, ein persönliches Treffen zu organisieren, um uns etwas kennenzulernen und über den Reiseplan zu reden, denn da könnt ihr auch gerne mitentscheiden. Falls ein persönliches Treffen nicht möglich sein sollte, dann können wir auch gerne ein online meeting via skype oder zoom organisieren und eventuelle Fragen klären.

Beratung und Hilfe

Während ihr euch auf eure Expedition mit uns vorbereitet, stehen wir euch immer zur Verfügung, um Empfehlungen auszusprechen oder Fragen zu beantworten. Service ist für uns das Wichtigste!

Nach eurer Teilnahmebestätigung senden wir euch ein Infopack zu.

Was packt man ein?

Man sollte leicht und bequem reisen. Das beste ist es, einen faltbaren, weichen Rucksack mitzunehmen, keinen Koffer. Die Tasche/Rucksack sollte stabil und unempfindlich sein. Unsere ideale Erfahrung ist ein grosser Rucksack und ein kleiner Tagesrucksack. Was das Gewicht anbelangt, so solltet ihr nicht mehr als 20kg p.P. mitnehmen. Soviele Sachen braucht man eh nicht, wir empfehlen es, leicht zu reisen, aber auch einen Sweater einzupacken.

Mehr dazu findet ihr dann in unserem Infopack nach der Teilnahmebestätigung.

Reisepass

sollte nach Rückkunft noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Impfung

Es liegt nicht in unserer Kompetenz, euch über Impfungen zu beraten, dazu solltet ihr mit den Profis reden, z.b. mit eurem Hausarzt oder einem reisemedizinischem Zentrum. Was wir jedoch empfehlen können, ist, sich auf jeden Fall einen Grundschutz zu besorgen. Es könnte sein, dass man euch bei Einreise nach einer Gelbfieberimpfung fragt. Wir sagen euch, gegen was wir persönlich geimpft sind, das haben wir in unserem internationalen Impfausweis stehen.

  • Hepathitis A, B
  • Meningitis
  • Typhus
  • Tetanus
  • Gelbfieber
  • Tollwut
  • COVID 19

Reiseversicherung

Eine Auslandskrankenversicherung ist sehr wichtig und ein MUSS, wenn ihr an einer unserer Expeditionen teilnehmen möchtet. Das sichert sowohl euch als auch uns ab.

Base itinerary and recommended activities

Die Highlights und was wir nicht verpassen sollten in Namibia:

  • Namib Naukluft – die älteste Wüste der Erde wird uns mit goldenen Sanddünen, riesigen Panoramen und weiten Ebenen empfangen, dazwischen ausgetrocknete Salzpfannen, gespickt mit alten, abgestorbenen Bäumen – es wird wie auf einem anderen Planeten.
  • Skelettküste – Portugiesen nannten diesen Landstrich „Sand der Hölle“. Diese neblige und unvorhersehbare Küste trägt Schiffswracks wie Schmuck. Es ist ein absolut verlassener, leerer Landstrich. Aber auch hier kann man auf Schakale, Hyänen, Strausse oder sogar Robben treffen.
  • Kolmanskop – eine Geisterstadt. Einst eine reiche Diamantenmine, jetzt steht die Stadt in der Wüste und der Sand holt sie langsam zurück. Es gibt noch mehr solcher Städte – Pomono oder Elizabeth Bay, diese sind nur schwer zu besuchen, da sie im Sperrgebiet liegen.
  • Fish River Canyon – Der zweitgrösste Canyon der Welt. Das ursprüngliche Flussbett des Fish Rivers breitete sich vor tausenden von Jahren aus, das Gestein wurde durch Erosion abgetragen und hinterliess uns diese beeindruckende Landschaft. Der tiefste Punkt ist 549m tief, zwischen April und September kann man entlang des Fish Rivers auch trekken.
  • Etosha Nationalpark – „Der grosse, weisse Ort“ – so nennen die Einheimischen diese grosse Salzpfanne. Hier, inmitten einer Savannenlandschaft gibt es mehr als 100 Tier- und 340 Vogelarten. Und diese warten auf unseren Besuch.
  • Kaokoland – der „wilde“ Norden Namibias mit extremen Landschaften – das Kaokoland ist ethnisch gesehen sehr reich und divers. Dieses Gebiet, ca. so gross wie die Schweiz, wartet auf mit einer wunderschönen Landschaft wie z.b. die Epupa Falls, dem Kunene River als Grenzfluss zu Angola oder das nur schwer zu erreichende Marienfluss-Tal. Hier oben gibt es noch Wüstenelefanten und andere Tiere.
  • Herero, Himba und San bushmen – Namibia ist bekannt für diese ikonischen Völkerstämme, die immernoch einem traditionellen Lebensstil folgen. Die meisten is known for its iconic tribes that still follow a traditional lifestyle, and most of those are actually in the Kaokoland.

Unser Reiseplan ist gefüllt mit bekannten, aber auch einigen unbekannten Orten. Auf jeder Expedition zeigen wir euch Plätze, die wir in jahrelanger „harter“ Arbeit und Recherche selber entdeckt haben. Hier könnt ihr euch wie wahre Abenteurer und Entdecker fühlen!

Warum nicht ein paar unvergessliche Outdoor- oder kulturelle Aktivitäten?

  • Safari mit Geparden – 35 USD
  • Trekking im Fish River Canyon –50 USD (multiple day trek)
  • Köcherbaumwald und Giant´s playground – 20 USD
  • „Ein Tag mit den San“ – eine komplette Erfahrung mit grossem Lerneffekt – 65 USD
  • Quad Tour in den Dünen – 40 USD
  • Heisse Quellen und Camping – 20 USD

In Afrika

Der Beginn der Expedition ist vom Ankunftsflughafen aus, in unserem Falle Windhoek. Das kommt auf unser Team an und wie wir alle dorthin kommen. Checkt bitte die Flüge früh genug, wir fliegen nicht unbedingt als ganze Gruppe hin. Falls jemand möchte, kann er/sie gern individuell nach Afrika fliegen und vor oder nach der Tour auf eigene Faust noch etwas anschauen, besuchen oder erleben. Wir weisen nur darauf hin, dass wir uns während dieser individuellen Zeit nicht um euch kümmern können und ihr dann zur gegebenen Zeit an unserem Treffpunkt sein solltet. Meist wird unser Treffpunkt am Flughafen sein.

Für unsere Expeditionen wählen wir immer ein 4×4 Fahrzeug, ausgerüstet für Offroad und Camping. In die Wüste oder in den Busch würden wir kein anderes Fahrzeug wählen, da wir oft jenseits der Zivilisation unterwegs sind und uns auf ein Fahrzeug verlassen müssen. Es gibt verschiedene 4×4 Typen, wir haben in den letzten Jahren gute Erfahrungen mit einem VW Transporter Syncro (4×4) gemacht, finanziell vorteilhaft und ein Fahrzeug mit viel Stil! Wir reden über das Fahren, wenn wir uns treffen und unsere Expedition zusammen vorbereiten. Man braucht in Afrika einen internationalen Führerschein.

Was zur Automiete hinzukommt, ist der Treibstoff, meist wird es günstiger als in Europa, in Namibia z.b. kostet 1 Liter Benzin ca. 90 cents.

Die Maximalkosten für die Autovermietung bei einem vollen Fahrzeug kommen auf ca. 548 USD pro Person (Beispiel für einen vollen VW mit 8 Leuten). Der Mietpreis enthält den Anhänger, sämtliche Ausrüstung für Camping, Kochen und Offroad fahren. Unser Reiseplan ist auf ca. 4-4.500km ausgelegt, sodass die maximalen Benzinkosten pro Person bei ca. 120-140 USD liegen.

Wir schlafen meist in Zelten, diese sind beim Mietwagen dabei. Ihr solltet nur einen Schlafsack und eine Matratze mitbringen. Wir haben klassische, normale 2-Mannzelte dabei, wenn wir an einem Ort für 2-3 Tage bleiben, müssen wir nicht jeden Tag packen.

Meist nutzen wir offizielle Camps, manchmal eine Lodge und wenn wir im Busch unterwegs sind, auchmal ein community camp oder ein Dörfchen.

Preise für das campen bewegen sich zwischen 5-15 USD, abhängig vom Ort und der Saison. In unserem Budget rechnen wir mit 15 USD pro Person, somit haben wir eine Reserve, wenn wir uns z.b. entscheiden, an einem Superplatz im Etoscha für 35-50 USD pro Nacht zu campen, z.b. in Halali.

Die Kosten für Unterkunft sollten nicht mehr betragen als 300 USD.

Wir werden meist selber kochen oder kleine, einheimische Imbisse oder Restaurants besuchen, wenn möglich. Auf unserem groben Reiseplan werden wir jedoch desöfteren im Busch oder in kleinen Siedlungen sein, wo es so etwas nicht gibt. Da kochen wir dann über dem offenen Feuer mit Sachen, die wir eingekauft haben, also z.b. Eintöpfe, Wildgulasch, Steaks, Nudeln und andere Sachen. Da könnt ihr euch gerne mit eigenen Rezepten und Ideen einbringen.

Wenn möglich, würden wir euch gerne die einheimischen Essen und Spezialitäten näherbringen. Vegetarier werden in der Lage sein, fleischlos zu essen, das kann man zusammen planen. Wir hatten schon Vegetarier mit uns in Afrika und es hat super geklappt.

Kosten für einen vollen Magen werden sich auf maximal 250 USD belaufen.

Namibia hat keine besonderen Beschränkungen – der einzige wichtige Fakt ist, dass Namibia sehr auf den Öko-Tourismus setzt. In Nationalparks gibt es kaum Asfaltstrassen, es gibt keine unlogischen oder unökologischen Infrastrukturen in Camps, nicht wie in Südafrika. Namibia versucht, im Einklang mit der Natur zu leben. Und wir versuchen das ebenfalls, wenn wir reisen. Wenn es um Naturschutz, Müll und Respekt gegenüber den Einheimischen geht, werden wir ziemlich streng sein.

Wetter

Die Expedition findet im afrikanischen Winter statt (unser Sommer), aber keine Angst, Winter in Botswana ist nicht wie unser Winter. Temperaturen sind um die 20-25°C während der Tageszeit, die Nächte werden kühler, manchmal geht es, manchmal sind wir am Gefrierpunkt oder darunter. In der Kalahari, z.b., wird es nachts sehr kalt, im Kaokoland wiederum ist es nachts angenehm. Nehmt leichte Sachen, sowie etwas wärmeres mit. Regen wird es wohl keinen geben, da wir in der Trockenzeit reisen.

Internet und Kommunikation

Es kann passieren, dass in Namibia einige europäische Simkarten nicht funktionieren. Am Besten kauft man sich vor Ort eine Simkarte. In Afrika gehen die Preise, man zahlt in Namibia ca. 10-15 USD für 1,5GB. Preise am Besten vor Ort abgleichen. Wir weisen ausserdem darauf hin, dass Namibia sehr duenn besiedelt ist und dementsprechend der Empfang auch sehr begrenzt ist. Wir mussten schon auf Bäume klettern, um Empfang zu haben.

Sicherheit

Namibia ist ein sicheres Land. Dank seiner geringen Einwohnerzahl und grossen Oberfläche gibt es viele Orte, an denen man auf keine Menschenseele trifft. Aber: Die Gefahr muss nicht immer von Kriminalität kommen, sondern eher von Pannen im Busch oder wilden Tieren. Man muss sich an die Regeln des Offroadfahrens halten und wissen, wie man sich in unumzäunten Camps mit wilden Tieren zu verhalten hat. Wir werden vor solchen Situationen immer ein Briefing machen. Wenn man sich an diese Regeln hält, dann werden wir eine unvergessliche Zeit haben!

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